Nebenschwerpunkt

Bestandssysteme für KI‑Agenten öffnen, ohne die Revision zu verlieren.

Fast jedes Haus hat inzwischen eine KI-Initiative und dasselbe ungelöste Problem: Wie kommt ein Agent kontrolliert an interne Systeme, ohne dass am Ende niemand mehr sagen kann, wer was verändert hat?

Wie wir das lösen

  • Alles verboten, was nicht erlaubt ist. Die Voreinstellung verweigert den Zugriff; jede Freigabe ist eine bewusste Entscheidung mit Namen und Datum.
  • Abgestufte Sichtbarkeit. Ein Agent sieht Metadaten, Kopfdaten oder Inhalte — nie automatisch alles davon.
  • Transaktionale Operationen. Mehrschrittige Änderungen laufen als Saga mit Wiederanlauf nach Absturz, statt auf halbem Weg einen unklaren Zustand zu hinterlassen.
  • Revisionssicherer Nachweis. Jede Operation landet in einem fortgeschriebenen Protokoll, dessen Einträge sich nicht nachträglich ändern lassen, ohne dass es auffällt — und das garantiert keine Inhalte mitschreibt.
  • Bewusst geschnittene Werkzeuge. Nicht die Systemschnittstelle eins zu eins durchreichen, sondern die Handvoll Operationen anbieten, die fachlich sinnvoll und einzeln prüfbar sind.

Warum wir das nicht „KI-Beratung" nennen

Weil das Problem kein KI-Problem ist. Es ist ein Zugriffs- und Nachweisproblem, das nur zufällig gerade durch KI-Vorhaben ausgelöst wird. Wer es als Modethema behandelt, baut eine Schnittstelle, die im ersten Audit auffliegt.

Der Nachweis dafür ist öffentlich nachlesbar: ein quelloffener Server für den Mailzugriff von Agenten, mit sieben Sichtbarkeitsstufen, kontenübergreifenden Verschiebungen als wiederanlauffähige Saga, einem Protokoll als Hash-Kette, 29 dokumentierten Architekturentscheidungen und 20 ausdrücklich benannten Grenzen.

Das Protokoll, über das ein Agent an ein solches System kommt, ist in aller Regel das Model Context Protocol. Wie ein Server dafür geschnitten sein muss, damit er in einem Konzern in Betrieb gehen darf, steht auf einer eigenen Seite.

Zur Entwicklung von MCP-Servern

Zu den quelloffenen Projekten

Erstgespräch

Ein Anruf reicht, um zu klären, ob es passt.

Kein Formular mit zwölf Pflichtfeldern, keine Rückrufkette über einen Vertrieb. Sie schildern den Fall, wir sagen Ihnen, ob wir der Richtige dafür sind — auch dann, wenn die Antwort nein lautet.